Hammer’s Drei-Punkte-Plan für die Wahlgruppe 11

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Andreas Hammer: Seit dem Jahre 1989 berate ich nach dem erfolgreichen Abschluss des Betriebswirtschaftsstudiums Menschen, die eine zündende Idee haben und sich selbstständig machen wollen. Und ich kümmere mich auch um die erforderlichen Finanzierungen, denn meine Gesellschaft für Existenzgründungsberatung hat die notwendigen Kontakte zu den Banken und Sparkassen. Und sie hat, für einen gebürtigen Frankfurter eine Verpflichtung, auch ihren Sitz in Frankfurt im grünen Westhafentower am Main. Ich habe mein Traumziel verwirklichen können, Menschen in ihrem Berufsleben zu helfen. Und deswegen kandidiere ich auch in der Wahlgruppe 11 für das „IHK-Parlament“, um eine Beschleunigung der Finanzierungsvorgänge anzukurbeln, um Kreditverhandlungen zu vereinfachen, um einfach zu erreichen, dass Ideen schneller umgesetzt werden können. Und dabei kann auch die Industrie- und Handelskammer helfen, gleichgültig ob eine kleine Geschäftsidee oder ein Großprojekt verwirklicht werden soll.

Schon als Abiturient habe ich mit einer Firma meine Erfahrungen sammeln können. Ich habe Hardware verkauft, mit Erfolg. Mit dem Fachstudium habe ich dann meinen Lebenstraum verwirklicht, habe auch mehrere Jahre als Lehrbeauftragter an der Frankfurter Fachhochschule Studenten in das Geheimnis der Betriebswirtschaft eingeführt. Meine Beratungen – über 9000 Firmengründungen habe ich bislang begleitet – beschränken sich nicht nur auf Hessen. Auch international bin ich für deutsche, für hessische Firmen erfolgreich aktiv. Dabei war beispielsweise in Myanmar die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi eine wichtige Gesprächspartnerin.

Mit neuem Schwung, mit einem Drei-Punkte-Plan, will ich für eine intensivere Verzahnung zwischen Kammer und Beratern sorgen. Die Ideen dazu sind reichlich vorhanden. Finanzierungen für Klein- und Mittelständische Unternehmen sind für mich eine Herzensangelegenheit. Die vielfältigen Erfahrungen sind in mehrere Buchprojekte eingeflossen. In meinem neuesten Taschenbuch „Gründungsfinanzierung und -zuschuss“ erschienen im renommierten C.H.Beck-Verlag, werden Lösungswege einfach, klar und unverschnörkelt dargestellt.

Es gibt also noch viel zu tun. Auch der Abbau der DSGVO-Bürokratie beim Datenschutz gehört dazu. Daher bitte ich, Andreas Hammer, Sie um Ihre Stimme in der Wahlgruppe 11 bei den jetzt anstehenden Kammerwahlen.